Johannesburg (JNB)
O. R. Tambo International, Direktflüge ab Frankfurt und München, Flugzeit ~11 h. Transfer ins Revier 2 – 6 Stunden im Allrad oder per Inlandsflug nach Polokwane / Hoedspruit.

Plainsgame in dichten Konzessionen, große Artenvielfalt, gute Logistik.
Südafrika ist das logistisch ausgebauteste Plainsgame-Ziel: dichte Konzessionen in Limpopo und Eastern Cape, professionelle Bodenagenturen, klare Preise pro Trophäe. Wer ein breites Artenspektrum in zehn Tagen abdecken möchte, ist hier richtig.
Die Reviere unterscheiden sich stark — vom flachen Bushveld im Norden bis zu Karoo-ähnlichen Halbwüsten im Eastern Cape. Wir empfehlen Reisen mit klarer Konzessions-Beschreibung und transparenter Trophäenliste; Nicht-Hochzaun-Konzessionen sind ausdrücklich Pflicht.
„Südafrika ist der falsche Einstieg, wenn man aus dem Sauerland kommt und Wildnis erwartet. Es ist aber der richtige, wenn man in zehn Tagen breit jagen, viel sehen und sich auf eine sehr gut organisierte Logistik verlassen will. Wir empfehlen das Land bewusst nur über Konzessionen ohne Hochzaun — alles andere wäre nicht das, wofür Revyr steht.“
Saisonangaben sind Orientierung. Verbindliche Schon- und Jagdzeiten legt die Behörde vor Ort fest und können sich kurzfristig ändern.
O. R. Tambo International, Direktflüge ab Frankfurt und München, Flugzeit ~11 h. Transfer ins Revier 2 – 6 Stunden im Allrad oder per Inlandsflug nach Polokwane / Hoedspruit.
Für deutsche Reisepässe derzeit visumfreier Touristenaufenthalt. Verbindliche Auskunft über die südafrikanische Auslandsvertretung.
Temporäre Einfuhr per SAPS-520-Antrag (Police Service). Bodenagentur prüft das Dokument am Flughafen — fehlerhafte Anträge führen zu Verzögerungen. Vorlage immer durch den Outfitter freigeben lassen.
Trophäenpräparation im Land, anschließend Container-Versand nach Deutschland (~6 – 12 Monate). CITES-Listen beachten (z. B. Leopard, Elefant). Importzoll, Veterinär und Endpräparator: Eigenverantwortung.
Diese Informationen sind redaktionelle Orientierung — keine Reise-, Zoll- oder Rechtsberatung. Verbindliche Auskunft erteilen die jeweils zuständigen Behörden (Auslandsvertretung, BAFA, Zoll, Veterinär).
Anonymisierte Eindrücke aus echten Reisen. Region statt Name, Monat statt Outfitter — so, wie wir den Schutz unserer Jäger und unserer Partner gleichzeitig respektieren.
Sieben Wildarten in elf Tagen. Klingt nach Trophäenhetze, war es aber nicht — der PH hat jeden Anschuss diskutiert, bevor er passiert ist. Das hätte ich so nicht erwartet.
Die Karoo erinnert mich an Patagonien, nur kompakter. Bergzebra zu pirschen heißt: weit oben sitzen, lange schauen, dann auf den Beinen entscheiden.
Wir haben ein Gnu nicht beschossen, weil der Kopf nicht passte. Der Outfitter hat das ohne Diskussion akzeptiert. Genau das macht den Unterschied.
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