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Buschveld-Landschaft in der Provinz Limpopo bei tiefstehender Sonne
Revyr Destinationen Südafrika
Limpopo · Eastern Cape · Free State

Südafrika

Plainsgame in dichten Konzessionen, große Artenvielfalt, gute Logistik.

— 01 / Story

Was Südafrika als Reiseziel ausmacht.

Südafrika ist das logistisch ausgebauteste Plainsgame-Ziel: dichte Konzessionen in Limpopo und Eastern Cape, professionelle Bodenagenturen, klare Preise pro Trophäe. Wer ein breites Artenspektrum in zehn Tagen abdecken möchte, ist hier richtig.

Die Reviere unterscheiden sich stark — vom flachen Bushveld im Norden bis zu Karoo-ähnlichen Halbwüsten im Eastern Cape. Wir empfehlen Reisen mit klarer Konzessions-Beschreibung und transparenter Trophäenliste; Nicht-Hochzaun-Konzessionen sind ausdrücklich Pflicht.

— 02 / Warum Südafrika bei Revyr

Warum Südafrika überhaupt.

Südafrika ist der falsche Einstieg, wenn man aus dem Sauerland kommt und Wildnis erwartet. Es ist aber der richtige, wenn man in zehn Tagen breit jagen, viel sehen und sich auf eine sehr gut organisierte Logistik verlassen will. Wir empfehlen das Land bewusst nur über Konzessionen ohne Hochzaun — alles andere wäre nicht das, wofür Revyr steht.
Malte, Revyr
— 03 / Wildarten

Was du in Südafrika bejagen kannst.

  • Kudu
  • Gnu
  • Impala
  • Zebra
  • Eland
  • Warzenschwein
  • Nyala
— 04 / Saison

Wann sich die Reise lohnt.

Plainsgame
April – Oktober
Hauptsaison Mai – August (südafrikanischer Winter)
Bergzebra (Cape)
April – August
Kaffernbüffel (Plain Game)
April – Oktober

Saisonangaben sind Orientierung. Verbindliche Schon- und Jagdzeiten legt die Behörde vor Ort fest und können sich kurzfristig ändern.

— 05 / Anreise-Realtalk

Was du vor der Buchung wissen musst.

Flug

Johannesburg (JNB)

O. R. Tambo International, Direktflüge ab Frankfurt und München, Flugzeit ~11 h. Transfer ins Revier 2 – 6 Stunden im Allrad oder per Inlandsflug nach Polokwane / Hoedspruit.

Visum

Visumfrei bis 90 Tage

Für deutsche Reisepässe derzeit visumfreier Touristenaufenthalt. Verbindliche Auskunft über die südafrikanische Auslandsvertretung.

Waffe

SAPS-520 vorab

Temporäre Einfuhr per SAPS-520-Antrag (Police Service). Bodenagentur prüft das Dokument am Flughafen — fehlerhafte Anträge führen zu Verzögerungen. Vorlage immer durch den Outfitter freigeben lassen.

Trophäenversand

Dip & Pack, dann Versand

Trophäenpräparation im Land, anschließend Container-Versand nach Deutschland (~6 – 12 Monate). CITES-Listen beachten (z. B. Leopard, Elefant). Importzoll, Veterinär und Endpräparator: Eigenverantwortung.

Diese Informationen sind redaktionelle Orientierung — keine Reise-, Zoll- oder Rechtsberatung. Verbindliche Auskunft erteilen die jeweils zuständigen Behörden (Auslandsvertretung, BAFA, Zoll, Veterinär).

— 06 / Stimmen vom Boden

Wie sich Südafrika anfühlt — von Reisenden erzählt.

Anonymisierte Eindrücke aus echten Reisen. Region statt Name, Monat statt Outfitter — so, wie wir den Schutz unserer Jäger und unserer Partner gleichzeitig respektieren.

  • Sieben Wildarten in elf Tagen. Klingt nach Trophäenhetze, war es aber nicht — der PH hat jeden Anschuss diskutiert, bevor er passiert ist. Das hätte ich so nicht erwartet.
    Limpopo · Juli 2024
  • Die Karoo erinnert mich an Patagonien, nur kompakter. Bergzebra zu pirschen heißt: weit oben sitzen, lange schauen, dann auf den Beinen entscheiden.
    Eastern Cape · Mai 2023
  • Wir haben ein Gnu nicht beschossen, weil der Kopf nicht passte. Der Outfitter hat das ohne Diskussion akzeptiert. Genau das macht den Unterschied.
    Free State · August 2024